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Florian Bilic

Bilic irritiert über Kritik der Rodalber SPD Fraktion

von psst!-Redaktion • Titelfoto: Florian Bilic, MdB (CDU)

Kritik nach Neujahrsempfang

Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Pirmasens, Florian Bilic, zeigt sich irritiert über Vorwürfe und öffentliche Äußerungen der Rodalber SPD Fraktion. Anlass ist Kritik im Zusammenhang mit einem Neujahrsempfang. „Das ist der erste Neujahrsempfang, auf dem meine Familie und ich, als direkt gewählter Abgeordneter, von Seiten einer Fraktion nicht willkommen sind“, erklärt Bilic.

Bürgernähe sei Aufgabe von Abgeordneten

Bilic weist die Vorwürfe entschieden zurück und betont, dass der Besuch öffentlicher Veranstaltungen zum Selbstverständnis parlamentarischer Arbeit gehöre. Wie auch andere Abgeordnete nehme er regelmäßig an Veranstaltungen in den Gemeinden seines Wahlkreises teil. Dazu zählten ausdrücklich auch Neujahrsempfänge. „Das ist gelebte Bürgernähe. Wir sind vor Ort, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen zu hören. Was hat das mit schlechtem Stil zu tun?“, kommentiert Bilic die Kritik der SPD, die er als künstliche Empörung bezeichnet.

Öffentliche Termine als Zeichen von Transparenz

Dass Termine öffentlich angekündigt würden, sei aus seiner Sicht kein Anlass zur Kritik, sondern Ausdruck von Offenheit. Wer seine Termine veröffentliche, verstecke sich nicht vor den Wählern, sondern mache deutlich, dass er für deren Anliegen ansprechbar sei, so Bilic.

Dank an Organisatoren und Helfer

Zugleich nutzt der Bundestagsabgeordnete die Gelegenheit, sich bei den Organisatoren und Helfern aller Fraktionen zu bedanken, die solche Veranstaltungen möglich machten. Gerade angesichts der winterlichen Temperaturen sei das mit viel Aufwand verbunden. „Das ist viel Arbeit“, sagt Bilic. Es sei bedauerlich, dass dieses Engagement und neue Ideen durch die öffentliche Kritik in ein negatives Licht gerückt würden.


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