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Wir sagen Danke! Unser Projekt endet – aber psst! bleibt als Plattform für Pirmasens bestehen

von Julia Schepp

Mit „psst! – Pirmasenser Storys“ haben wir in den vergangenen zwei Jahren gemeinsam mit Ihnen ein neues Kapitel lokalen Journalismus aufgeschlagen. Jetzt ist das Projekt offiziell abgeschlossen – und wir möchten uns bei allen Lesern herzlich bedanken.

Die Begleitforschung zeigt: Der Newsletter ist angekommen. Er hat sich als verlässliche Informationsquelle etabliert, wird regelmäßig genutzt und von der großen Mehrheit der Leser positiv bewertet.

Besonders deutlich wird: psst! hat vor allem Menschen erreicht, die sich bereits für ihre Stadt interessieren, sich engagieren und das lokale Leben aktiv mitgestalten. Genau dieses Publikum trägt lokale Öffentlichkeit – indem es Inhalte weitergibt, darüber spricht und Themen in die Stadt hineinträgt.

Auch Vereine und Organisationen haben deutlich gemacht, wie wichtig Sichtbarkeit für ihre Arbeit ist – und wie sehr ihnen dafür oft Zeit und Ressourcen fehlen. Der Newsletter konnte helfen, Aufmerksamkeit zu schaffen und Engagement sichtbarer zu machen.

Wie es jetzt weitergeht

Auch wenn das Projekt endet, verschwindet „psst!“ nicht komplett. Während der Newsletter nun eigestellt ist, wird die Website weiterhin ehrenamtlich gepflegt. Allerdings wird sich die Ausrichtung verändern: Statt regelmäßiger, ausführlicher Berichterstattung wird es künftig vor allem kurze, kompakte Hinweise geben – nach dem Prinzip „Was ist los in der Stadt?“.

Die Inhalte werden also seltener erscheinen und auf das Wesentliche konzentriert: Termine, Veranstaltungen und Hinweise aus Pirmasens und Umgebung.

Danke für Ihre Unterstützung

Was bleibt, ist die Erkenntnis: Lokaler Journalismus funktioniert – wenn er nah dran ist, verständlich aufbereitet und regelmäßig bei den Menschen ankommt. Und er kann mehr sein als Information: eine Brücke zwischen Menschen, Themen und Möglichkeiten, sich einzubringen.

Wir sagen Danke an alle, die psst! gelesen, unterstützt und mit Leben gefüllt haben. Ohne Sie wäre dieses Projekt nicht das geworden, was es heute ist!